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Schönbuchstadion


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Sport- und bewegungsfreundliche Gemeinde Pliezhausen

Die sport- und bewegungsfreundliche Gemeinde Pliezhausen betreibt seit Jahrzehnten konsequente und zielgerichtete Sportentwicklung, die sich neben der formalen Sportentwicklungsplanung in einer sehr guten kommunalen Infrastruktur mit dem Schönbuchstadion, den Sport-, Mehrzweck- und Turnhallen sowie sechs Rasenplätzen und einem Tennenplatz gemeindeweit abbildet. Daneben stehen Sportstätten besitzender Vereine, die von der Gemeinde ebenfalls unterstützt werden, und niederschwellige öffentliche Sportstätten.

Schönbuchstadion

Das Stadion wurde 1972 eingeweiht. Es ist eingebettet in den Sport- und Freizeitpark, welcher auch die Anlagen des Reit- und Fahrvereins sowie des Tennisclubs beheimatet. Mit der Errichtung des Kunststoffbahn gehörte Pliezhausen seinerzeit zu den mutigen Vorreitern im Land, denn in Württemberg verfügten damals nur Stuttgart, Sindelfingen und Heidenheim über entsprechende Einrichtungen. Die herausragende Infrastruktur und das erstklassige Engagement der Vereine und Schulen führte dazu, dass der Sportstandort Pliezhausen mit dem Kreisfinale von Jugend trainiert, das zu den bundesweit größten Veranstaltungen dieser Art gehört, dem internationalen Läufermeeting und zahlreichen weiteren hochklassigen Wettkämpfen über die Jahrzehnte bundesweit und international bekannt geworden ist, der gerade im Leichtathletikbereich schon nationale und internationale Erfolge hervorgebracht hat. Auch der TSV Pliezhausen hat hier schon große Momente erlebt, so z.B. 1980 das DFB-Pokal-Spiel gegen den Zweitligisten SSV Ulm oder denkwürdige Verbands- und Landesligaduelle und das Freundschaftsspiel gegen den damaligen Deutschen Meister VfB Stuttgart 1992.Schönbuchstadion mit Laufbahn, Spielfeld und Bepflanzung

Gegenwart und Zukunft

Die Gemeinde hat über die Jahrzehnte immer wieder sehr namhaft in den Ausbau und die Unterhaltung der Stadioninfrastruktur investiert. Meilensteine seit der Jahrtausendwende waren hierbei die Einweihung des Funktionsgebäudes 2010 (Kosten 345.000 Euro) und das Re-Topping der Laufbahn in 2012 (Kosten 165.000 Euro). In Vereinseigenleistung wurde 2011 das Verkaufsgebäude mit einem Gemeindezuschuss in Höhe von 20.000 Euro realisiert. Auch in Zukunft wird die Unterhaltung der geschaffenen Infrastruktur die Gemeinde sehr fordern, gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. So ist für 2026 die Sanierung der Laufbahn vorgesehen, die Kosten in der Größenordnung von ca. 600.000 Euro verursachen wird. Auch im Bereich der Beleuchtung und des laufenden Unterhalts stehen entsprechende Maßnahmen an. Aktuell wurde eine Glasfaserverbindung zwischen Zielbereich und Tribüne geschaffen, um zeitgemäße Wettkampfbedingungen zu gewährleisten.

Zuständigkeit bei der Gemeindeverwaltung

Die Sportstätten liegen in der Zuständigkeit der Bau- Liegenschaftsverwaltung der Gemeindeverwaltung. Ansprechpartner sind Herr Adam für Grundsatzthemen, Herr Schmid für technische Angelegenheiten und der Bauhofleiter, Herr Nonnenmacher, für die laufende Unterhaltung.